Die Mazedonische besteht teils aus der modernen
deftigen und der traditionellen eher gesünderen Küche.
Die traditionelle Küche ist eine Ansammlung
verschiedener Gerichte, die zum größten Teil spezialitäten
bestimmter Städte und Regionen sind.
Das wohl bekannteste Essen mazedoniens ist eigentlich
eine Beilage oder als Brotaufstrich gedacht. Es ist der AJVAR.
Verschiedene Länder des Balkans haben versucht den
Ajvar anzueignen, um diesen als ihren zu vermarkten. Jedoch wurde
dies im Jahre 2002 durch das Deutsche Patentamt als nicht möglich
befunden, da der Ajvar ein generischer Name aus Mazedonien ist und
man diesen nicht patentieren kann. Dies hat die Firma JOMI GmbH aus
Fulda, durch ein Rechtsstreit mit einem Slowenischen Unternehmen
beweisen können.
Die einzelen Gerichte und Ihre Herkunft:
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Djomleze aus Ohrid.
Ein Teiggericht, dass aus mehreren Schichten Teig
besteht. Zu beachten ist jedoch, dass die einzelnen Schichten von
oben gebacken werden. Dies ermöglicht ein flacher, glockenartiger
Kegel, der mit heisser Asche bedeckt ist. Man gibt nach und nach
Teig in eine grosse Pfanne, bis eine ca. 3mm dicke Schicht entsteht.
Dann wird die Glocke über die Pfanne gestellt, bis der Teig eine
Goldbraune farbe bekommt. Auf diese Schicht gibt man wieder Teig
hinzu. Dies wiederholt man, bis man eine Dicke von ca. 3-4 cm
erhält. Die einzelenen Schichten kann man je nach belieben belegen.
Meist mit Schafskäse. Ideal als Getränk zum Djomleze ist der
trinkbare Joghurt.
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